Kernspintomographie

MRT der Schulter
MRT der Schulter
Kernspintomograph (Foto: C. Knabbe)

Die Kernspintomographie, auch Magnetresonanztomographie (MRT) genannt, ist eine moderne Methode um exakte Schnittbilder des menschlichen Körpers zu erzeugen.

Die Untersuchung erfolgt in einem starken Magnetfeld, das heißt ohne Belastung durch Röntgenstrahlen.

Der Vorteil dieser Methode liegt in der guten Darstellbarkeit der verschiedenen Gewebearten. Strukturen wie z.B. Meniskus, Bänder, Bandscheiben und Muskulatur lassen sich besonders gut erkennen und beurteilen.

Patienten mit implantierten Aggregaten (Herzschrittmacher, Medikamentenpumpen, Nervenstimulatoren, Cochleaimplantaten, ect.) dürfen sich keiner MRT-Untersuchung unterziehen. Bei Patienten mit anderen Metallteilen im Körper muss vor der Untersuchung geklärt werden, ob eine Kernspintomographie möglich ist.

Die Untersuchung mit dem Kernspintomographen erfolgt in der Klinik St. Hedwig und im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder.